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Informatik bleibt in Berlin freiwillig
In zehn deutschen Bundesländern ist Informatik inzwischen ein Pflichtfach. Berlin und Brandenburg gehören weiterhin nicht dazu. Branchenverbände fordern ein Umdenken und verweisen auf die Bedeutung digitaler Kompetenzen. Der aktuelle Informatik-Monitor 2025/2026 zeigt deutliche Unterschiede zwischen den Regionen. In mehreren Ländern, darunter das Saarland, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern, haben Schüler der Sekundarstufe I wöchentlich eine Stunde Informatik. In Berlin hingegen ist nicht einmal eine Stunde verpflichtend.
Zwangsprostitution in Berlin
In Berlin dauern die Ermittlungen wegen mutmaßlicher Zwangsprostitution in zwei Unterkünften an. Die Staatsanwaltschaft bestätigte, dass in Berlin-Schöneberg und Charlottenburg zwei Gebäude durchsucht wurden, darunter eine bekannte Notunterkunft in der Fuggerstraße. Die Maßnahmen stehen im Zusammenhang mit dem Verdacht auf Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung.
Unsichere Zukunft für Berliner Bildungsprojekte
Die Diskussionen um den Berliner Haushalt 2026/27 treten in ihre entscheidende Phase ein. Zahlreiche soziale und bildungsbezogene Programme blicken mit Sorge auf ihre finanzielle Zukunft. Besonders betroffen sind zwei Projekte, die seit Jahren geflüchteten und zugewanderten Kindern den Start in Deutschland erleichtern. Ihre Finanzierung steht derzeit auf der Kippe.
Neue Suche nach Rebecca Reusch
Die Ermittlungen im Fall der seit 2019 vermissten Berliner Schülerin Rebecca Reusch gehen weiter. In Herzberg im Landkreis Oder-Spree haben Einsatzkräfte ein weiteres Gelände durchsucht. Dabei kamen Leichenspürhunde, Drohnen und Bodenradar zum Einsatz. Grund der Durchsuchung waren neue Erkenntnisse im Zusammenhang mit dem Fall.
Schüsse in Berlin-Kreuzberg
Am Mittwochnachmittag ist es im Berliner Stadtteil Kreuzberg zu einer Schießerei gekommen. Zwei Menschen wurden dabei verletzt, die Hintergründe sind weiterhin unklar. Die Ermittlungen der Polizei und Staatsanwaltschaft laufen auf Hochtouren.
Millionen Ratten in Berlin
In Berlin breitet sich ein altbekanntes Problem weiter aus. Die Zahl der Ratten wächst, während Maßnahmen zur Bekämpfung kaum Wirkung zeigen. Experten schätzen, dass sich in der Hauptstadt mehrere Millionen Ratten aufhalten. Sie finden überall Nahrung – auf Straßen, in Parks und rund um offene Mülleimer. Besonders Essensreste und das Füttern von Tauben schaffen ideale Bedingungen für die Schädlinge.
Autobahnen A100 und A113 nach Polizeieinsatz wieder frei
Nach einer kurzfristigen Vollsperrung sind die Berliner Autobahnen A100 und A113 wieder geöffnet. Ein umfangreicher Polizeieinsatz am Donnerstagvormittag führte zur Sperrung eines rund 10 Kilometer langen Abschnitts zwischen Alboinstraße in Schöneberg und Stubenrauchstraße in Johannisthal. Der Einsatz steht nach Medieninformationen im Zusammenhang mit dem Brandanschlag auf einen Strommast im Berliner Südosten vor vier Wochen.
Bedrohungen gegen Bajszel in Berlin-Neukölln
Seit Jahren ist die Berliner Kneipe Bajszel Zielscheibe von Angriffen. Nun haben Unbekannte in unmittelbarer Nähe neue Drohplakate angebracht. Die Betreiber Alexander Carstiuc, Alexander Renner und Andrea Reinhardt werden darauf persönlich bedroht.
Razzia nach Angriff auf Journalisten
Nach einem Angriff auf zwei Journalisten am 10. August hat die Polizei eine groß angelegte Razzia durchgeführt. Ein 18-Jähriger wurde festgenommen. Die Ermittlungen richten sich gegen acht Verdächtige im Alter von 17 bis 22 Jahren.
Weltkriegsbombe in Berlin-Spandau wird entschärft
Am Freitagmorgen steht Berlin-Spandau vor einem Großeinsatz. Nahe dem Vivantes-Krankenhaus wird eine russische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg unschädlich gemacht.