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Schlosspark-Klinik schließt nach 56 Jahren
Nach mehr als fünf Jahrzehnten endet der Betrieb eines bekannten Krankenhauses in Berlin-Charlottenburg. Zum 30. Januar stellt die Schlosspark-Klinik ihre medizinischen Leistungen vollständig ein. Die Entscheidung betrifft Patienten, Ärzte und Pflegekräfte gleichermaßen. Die Belegschaft erhielt in diesen Tagen die Kündigungen. Der Schritt erfolgt mitten in einem laufenden Insolvenzverfahren. Das Haus am Schloss Charlottenburg wurde 1970 eröffnet. Es galt lange als fester Bestandteil der regionalen Versorgung, ähnlich wie andere Einschnitte im Berliner Stadtleben, die zuletzt auch in anderen Bezirken sichtbar wurden. Nun schließt der private Betreiber die Klinik endgültig.
Verbot von Co-Living in Neukölln
Ein Mietshaus in der Berliner Hermannstraße steht im Fokus der Behörden. In mehreren Wohnungen wurden Zimmer einzeln und nur befristet vermietet, teilweise nach baulicher Teilung. Die Praxis betrifft vor allem junge Menschen aus dem Ausland. Die Mieten liegen deutlich über dem Niveau regulärer Wohnungen. Die Entwicklung reiht sich ein in aktuelle Debatten rund um Berlin und den angespannten Wohnungsmarkt.
Letzter Vorhang in Alt-Treptow
Ein traditionsreicher Kinostandort in Berlin hat seinen Betrieb beendet. Nach mehr als 2 Jahrzehnten endete der Spielbetrieb eines Multiplexes im Bezirk Treptow-Köpenick. Die letzten Vorführungen liefen im Januar 2026. Kurz darauf verschwand die sichtbare Kinoinfrastruktur vom Eingang. Ähnliche Veränderungen im kulturellen Stadtleben wurden zuletzt auch in anderen Bereichen beobachtet, mehr hier. Nach 26 Jahren wurde das am 11. November 1999 eröffnete CineStar Treptower Park endgültig geschlossen. Am Sonntag, dem 11. Januar 2026, flimmerten dort die letzten Filme über die Leinwand.
Berlin an der Spitze der Finanzämter
Die Bearbeitungsdauer von Steuererklärungen bleibt für viele Menschen ein sensibles Thema. Im Jahr 2025 zeigen neue Zahlen deutliche Unterschiede zwischen den Bundesländern. Ein Standort übernimmt dabei erstmals seit drei Jahren wieder die Spitzenposition. Die Auswertung basiert auf digitalen Steuererklärungen und liefert präzise Vergleichswerte. Sie zeigt klare Verschiebungen, aber auch stabile Langzeittrends. Mehr als 1.000.000 Datensätze flossen in die Analyse ein.
Große Bauvorhaben im Berliner Schienennetz 2026
Der Nah- und Fernverkehr in der Hauptstadt steht 2026 vor tiefgreifenden Veränderungen. Mehrere zentrale Knotenpunkte werden modernisiert, andere Projekte erreichen nach langen Verzögerungen ihr Ende. Pendlerinnen und Pendler müssen sich auf Einschränkungen einstellen, erhalten jedoch mittelfristig ein leistungsfähigeres Netz. Die Arbeiten betreffen Bahnhöfe, S-Bahn-Strecken, den Fernverkehr sowie zahlreiche Linien der Berliner Verkehrsbetriebe. Die aktuelle Lage im öffentlichen Verkehr wird auch im Zusammenhang mit dem nächtlichen Verkehr in Berlin regelmäßig neu bewertet.
Verkehr läuft durch die Nacht
Der Jahreswechsel stellt den öffentlichen Nahverkehr in Berlin vor besondere Anforderungen. Hohe Nachfrage trifft auf Sicherheitsmaßnahmen und angepasste Fahrpläne. Rund 4000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichern in der Silvesternacht den Betrieb von Bussen, Bahnen und Straßenbahnen. Das Angebot bleibt stabil, auch wenn es punktuell Änderungen gibt. Hinweise der Stadt zum Ablauf des Abends finden sich im Kontext der Regeln zum Jahreswechsel.
Klare Regeln zum Jahreswechsel in Berlin
Der Jahreswechsel bringt in Berlin erneut verbindliche Sicherheitsmaßnahmen. Behörden setzen klare Grenzen für Feuerwerk sowie für das Mitführen von Messern und Waffen. Die Regelungen betreffen mehrere bekannte Orte und gelten über einen genau festgelegten Zeitraum. Ziel ist es, schwere Verletzungen, Sachschäden und gefährliche Situationen zu reduzieren. Polizei und Feuerwehr bereiten sich mit umfangreichen Einsätzen auf die Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar vor. Die Einschränkungen beginnen am 31. Dezember um 18 Uhr. Sie enden am 1. Januar um 6 Uhr. Während dieses Zeitfensters gelten feste Verbotszonen, die konsequent kontrolliert werden. Die Maßnahmen bauen auf Erfahrungen aus den Vorjahren auf, insbesondere nach schweren Vorfällen mit illegaler Pyrotechnik.
Dichte Reisespitze in Berlin erwartet
Die Feiertage führen in Berlin zu hoher Mobilität. Viele Menschen starten früh. Das erhöht den Verkehr auf Straßen, Schienen und am Flughafen. Der stärkste Reisetag laut VIZ ist der 19. Dezember. Dies beeinflusst Planung und Ablauf in der Stadt. Eine übersichtliche Struktur erleichtert die Orientierung.
Berliner Weihnachtsbaumabholung 2026
Der Jahresbeginn bringt erneut klare Regeln zur Entsorgung der ausgedienten Weihnachtsbäume in der Hauptstadt. Viele Haushalte nutzen den Service der Berliner Stadtreinigung BSR. Zwischen dem 10. und 24. Januar 2026 finden in allen Berliner Bezirken feste Abholtermine statt. Dadurch bleibt der Ablauf gut strukturiert und leicht planbar.
Höhere Parkgebühren in Berlin
Die Diskussion über höhere Gebühren für Berliner Anwohnerparkausweise spitzt sich zu. Während die Kosten bislang bei nur 20,40 Euro für zwei Jahre liegen, drängt die CDU auf eine umfassende Reform. Auch der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (53, CDU) hält den Betrag für zu niedrig. Die SPD setzt dagegen auf eine reine Erhöhung, ohne weitere Mobilitätsmaßnahmen. Hintergrund der Debatte ist die finanzielle Schieflage: Berlin macht mit den derzeitigen Parkgebühren Millionenverluste.